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335. Montagsdemo - Rede von Tom Adler ab Minute 16

Wir im Gemeinderat

 

Tom Adler

SÖS, LINKE, PluS im Gemeinderat, Rathaus, 70173 Stuttgart

E-Mail: thomas.adler@stuttgart.de 

Internet:

http://www.stuttgart.de/gemeinderat

Telefon: 0711 - 216-60780


Fraktionssprecher

„Menschen statt Profite!“ Das ist seit 25 Jahren der Kompass für meine Arbeit als Betriebsrat im Daimler-Werk Untertürkheim. Auch die Entwicklung der Stadt muss sich wieder an den Bedürfnissen der ‚kleinen Leute’ ausrichten – heute dient sie vor allem den großen Konzernen. Die Stuttgarter brauchen günstige öffentliche Verkehrsmittel, nicht Stadtautobahnen, und kein Stuttgart 21. Wir brauchen gute Einkaufsmöglichkeiten und bezahlbare Wohnungen in allen Stadtteilen statt weitere gigantische Einkaufszentren, die noch mehr Autoverkehr in die Stadt ziehen. Veränderung beginnt mit Opposition! Zeigen Sie der „großen Koalition“ im Gemeinderat die Rote Karte!

Laura Halding-Hoppenheit

SÖS, LINKE, PluS im Gemeinderat, Rathaus, 70173 Stuttgart

Telefon: 0711 - 216-60780

Internet: http://www.stuttgart.de/gemeinderat

http://www.stuttgart.de/soesundlinke

Ich setze mich ein für die Schwächeren und Mittellosen, für die Ausgegrenzten und für die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Meine ganze Arbeit, meine Energie und meine Liebe widme ich den Menschen die es nötig haben. Mein Lebensmotto war schon immer: "Wenn ich stark bin, werde ich für Euch kämpfen."

Ich verbinde mit LINKER Politik den Kampf gegen Armut, die Vielfalt und den Respekt, mit und für alle Menschen. Wir dürfen nie vergessen, dass die Bürgerinnen und Bürger der Motor der Gesellschaft sind.

Als Unternehmerin engagiere ich mich seit Jahrzehnten in Stiftungen, Verbänden und Initiativen für Mitmenschlichkeit und Gleichberechtigung in unserer Stadt.

Meine Politische Arbeit ist eine Hommage an Stuttgart, die Stadt die ich liebe, in der ich lebe und glücklich bin.


Christoph Ozasek

SÖS, LINKE, PluS im Gemeinderat, Rathaus, 70173 Stuttgart

Telefon: 0711 - 216-60780

Internet: http://www.stuttgart.de/gemeinderat


Mein Ziel ist die Verbesserung der Wohnraumversorgung, insbesondere für Menschen mit niedrigem Einkommen. Deshalb will ich im Gemeinderat eine kommunale Wohnungsbauoffensive anschieben und eine stärkere soziale Regulierung der Immobilienwirtschaft durchsetzen (z.B. durch SIM, eine Leerstandabgabe oder Maßnahmen zur Mietpreisdämpfung). Die Mietpreisexplosion ist Folge der Spekulation auf Bodenwerte und in das so genannte „Betongold“. Hier mache ich mich stark, damit die Stadt durch eine strategische Bodenbevorratung und soziale Bewirtschaftung städtischer Wohnungen dieser Entwicklung entgegenwirkt und von weiteren Privatisierungen Abstand nimmt. Wohnen muss in Stuttgart für alle Menschen bezahlbar sein.

Stadt der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit: Die ökologische Energiewende muss in Stuttgart endlich angepackt und sozial gerecht gestaltet werden. Dazu gehört, dass die 2002 privatisierte Energie- und Wasserversorgung wieder komplett in kommunalen Besitz und Betrieb überführt wird. Ich will mich im Gemeinderat für ein verbindliches Energie- und Klimaschutzprogramm stark machen. Die neuen Stadtwerke (SWS) sollen Sozialtarife für Strom und Gas für Haushalte mit prekären wirtschaftlichen Verhältnissen (Bonuscard) bereitstellen. Strom- und Gassperren die besonders arme Familien betreffen soll es in dieser Stadt zukünftig nicht mehr geben. Die Natur- und Landschaftsschutzgebiete sollen nicht angetastet werden, der öffentliche Raum muss jedoch mehr Baumbestand erhalten. Für jedes neugeborene Kind in Stuttgart soll die Stadt deshalb einen Baum pflanzen. Frischluftschneisen müssen vor der Bebauung geschützt werden. Die Beteiligung der Stadt Stuttgart an der LBBW (2 Mrd. Euro!) will ich perspektivisch in eine sozial-ökologische Stadtsparkasse umwandeln, die ein ethisch korrektes Wirtschaften in unserer Stadt ermöglicht. 130.000 Menschen in Stuttgart können heute nicht mehr auf eine fußläufige Nahversorgung zugreifen. Ich will mich deshalb für ein kommunal gefördertes und gemeinwohlorientiertes Ladennetzwerk in Stuttgart einsetzen, das gleichzeitig den regionalen, saisonalen und ökofairen Konsum fördert.

Verkehrswende anpacken: Ich will mich einsetzen für eine deutliche Aufwertung des öffentlichen Raums durch die Entschleunigung des Verkehrs (Regelgeschwindigkeit Tempo 30), die systematische Umwidmung der Anliegerstraßen zu Verkehrsberuhigten Bereichen, mehr Investitionen in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und den Betrieb der SSB. Ich möchte, dass schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fahrradnutzer, Fußgänger und Kinder der Maßstab für die Stadtentwicklung werden und nicht länger das Automobil. Einen Ausbau des Straßennetzes (Rosensteintunnel, Heilbronnerstraße, u.ä.) lehne ich vehement ab, denn das löst weder das Stau-, Lärm- noch das Feinstaubproblem. Auch einen Ausbau des Flughafens wird es mit mir nicht geben. Stuttgart 21 bedeutet einen Rückbau des Bahnknotens und immense ökologische Schäden und finanzielle Risiken für die Stadtbevölkerung. Ich werde mich daher weiterhin entschieden gegen dieses Nadelöhr einsetzen.