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Sahra Wagenknecht: Okkulte Opferrituale und Nullkompetenz der GroKo 26.11.2014 - Bananenrepublik

Podiumsdiskussion: 100 Jahre Erster Weltkrieg. Die Waffen nieder! Jetzt!

u.a. mit Jürgen Grässlin und Jan van Aken

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Sahra Wagenknecht: Rede auf dem Stuttgarter Schloßplatz
Sahra Wagenknecht am 18.10.2011 in Stuttgart: Euro - Krise - Sozialabbau

»Was wir brauchen ist ein Umlenken in der Politik.«

18.10.2011 - "Die Politik hat dafür gesorgt, dass diese Hungerlöhne auch noch öffentlich subventioniert werden. Das heißt, dass Unternehmer belohnt werden, die schlechte Löhne zahlen." "Wir brauchen keine Subventionierung von Hungerlöhnen!" "Ein erheblicher dieses Schuldenproblems sind Zinszahlungen." "Was wir brauchen ist ein Umlenken in der Politik." "Alle reden über Schulden, wer redet über die Vermögen?" "Beides hängt zusammen!" "Die Staatsschulden in Europa sind die nicht mehr gezahlten Steuern der Reichen!"

 
Sahra Wagenknecht bei Maybritt Illner im ZDF

»Die Diktatur der Finanzmärkte muss durchbrochen werden«

14.10.2011 - "Die nichtregulierten Banken sind das Kreditrisiko, weil sie gar keine Lust mehr haben Mittelständlern Kredite zu geben, weil sie viel mehr Geld verdienen, wenn sie zocken, wenn sie irgendwo aberwitzige Papiere auflegen. Verbieten Sie doch endlich diese unsinnigen so genannten Finanzinnovationen. Diese ganzen Papiere, die überhaupt keinen realwirtschaftlichen Sinn haben." "Was ansteht ist wirklich ein Kleinschrumpfen des Finanzsektors, damit er wieder Diener der Realwirtschaft ist."

Sahra Wagenknecht: »Staaten endlich vom Diktat der Finanzmärkte befreien«

»Was diesem Land diktiert wurde, war kein Hilfs-, sondern ein Killerprogramm«

21.09.2011 - Sahra Wagenknecht in der Aktuellen Stunde des Bundestags zur Frage der Insolvenz Griechenlands: Griechenland ist pleite - trotz angeblicher Rettungsmilliarden. Die Wirtschaft ist unter den drakonischen Sparprogrammen regelrecht kollabiert. "Was diesem Land diktiert wurde, war kein Hilfs-, sondern ein Killerprogramm", betont Sahra Wagenknecht. Unter solchen Konditionen wird Griechenland seine Schulden noch weniger zurückzahlen können als vorher. Mindestens so verantwortungslos wie wahltaktisch motiviertes Insolvenzgerede ist die offensichtliche Bereitschaft der Bundesregierung, die Kosten einer absehbaren Griechenpleite noch bis zum letzten Euro dem Steuerzahler aufzubürden.


 

Ulrich Maurer, DIE LINKE: Nur eine grundlegende Veränderung der Politik kann Europa retten

 
AG Kultur Stuttgart

Ewald Conzmann - Ein Porträt zum 90. Geburtstag.

teatro rosso

Bundesweite Aktionskonferenz des Bündnisses
“Wir zahlen nicht für eure Krise”
am 14.11.2009 in Stuttgart im Gewerkschaftshaus.

Open Fair
am 30.01.2010 auf dem Schloßplatz in Stuttgart.