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Ortsverband Bad Cannstatt im Stadtteil präsent

Seit 2005 sind wir im Stadtteil politisch präsent - erst als WASG, jetzt als DIE LINKE.

Wir haben die Streiks der Lokführer, im Einzelhandel und im öffentlichen Dienst unterstützt. Wir waren von Anfang an aktiver Teil des Widerstands gegen Stuttgart 21, haben dazu in den letzten Jahren Veranstaltungen organisiert und die Cannstatter Bevölkerung zu den stadtweiten Protesten, wie z.B. die Bahnhofumzingelung, mobilisiert.

Der Ortsverband DIE LINKE gehört mit zu den Erstunterzeichnern für den bundesweiten Schülerstreik im November 2008. Wir haben eine Rolle dabei gespielt, die Schülerinnen und Schüler an Cannstatter Schulen über den Streik zu informieren und sie zur Teilnahme am Streik zu ermutigen. „Geld für Bildung statt für Waffen – Bundeswehr raus aus Afghanistan“ war der Titel einer Veranstaltung, zu der wir in der Zeit der Mobilisierung für den Schülerstreik und für die Demo gegen die Aufstockung der Bundeswehr-Truppen in Afghanistan eingeladen haben.

Über die Rentenlüge und die Auswirkungen der letzten Rentenreformen informierten und diskutierten wir bei einer Veranstaltungen.

Wir unterstützen die Bürgerinitiative „Frischluft für Cannstatt“ und die Bürgerinitiative auf dem Hallschlag sowie die Mieterinitiative im Nordbahnhof-Viertel. Wir haben selbst Unterschriften gesammelt gegen die Bebauung der Rommelshauser Straße und an die BI weitergeleitet.

Die Bürgerinitiative im Hallschlag haben wir im Januar bei einer Veranstaltung zur Verteidigung von Mieter- und Bürgerrechten unterstützt. An dieser Veranstaltung nahmen um die sechzig Leute teil. Es wurde deutlich, dass die Mieter von der SWSG übergangen werden und die Stadt eine Politik der Ausgrenzung betreibt. Bürgerinitiative und wir als Partei sind gefragt, die Nöte und Interessen der Menschen aufzugreifen und sie gegenüber SWSG und Stadt zu vertreten. Um für unsere Veranstaltungen und Aktivitäten zu mobilisieren und um ins Gespräch mit der Bevölkerung zu kommen, machen wir mindestens an einem Samstag im Monat vor dem Erbsenbrünnele in der Marktstraße einen Infostand.

Formal wurde die Auflösung der bisherige Ortsverbände Cannstatt und Mühlhausen und die Konstituierung eines gemeinsamen Ortsverbands in der Jahreshauptversammlung am 22.1.2013 beschlossen. An diesem Abend haben wir einen neuen neun-köpfigen Vorstand gewählt. Im gehören an: Ursel Beck, Reiner Hofmann und Julius Becker als SprecherInnen, sowie Helmut Brandt, Brigitte Büchner, Siegfried Deuschle, Markus Hassold, Wolfram Klein und Harald Schellinger als weitere Vorstandsmitglieder.

„Wir wollen die Cannstatter Bevölkerung dafür gewinnen mit uns an politisch aktiv zu werden im Widerstand gegen die Abwälzung der Krisenlasten.