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Nachrichten aus dem Landesverband

Elwis Capece, Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand

Der Landesvorstand der LINKEN in Baden-Württemberg solidarisiert sich mit den Beschäftigten der Bäckereikette K&U.

Am vergangenen Sonntag haben etwa 1000 Beschäftigte in Mannheim, Reutlingen und Neuenburg aber auch im Saarland gegen die Zerschlagung der K&U Filialen demonstriert. Die Bäckereikette ist die größte in Deutschland und über 100 Jahre alt.

Edeka Südwest plant die Filialen bis 2023 an die Edeka-Einzelhändler zu verkaufen. Damit würden die Beschäftigten aus der bestehenden Tarifbindung fallen, denn im Lebensmitteleinzelhandel gilt schon seit Jahren kein Tarifvertrag mehr. Schlechtere Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne, oft an der Mindestlohngrenze wären ebenso die Folge wie der Wegfall von Betriebsratsstrukturen. Veränderungen, die vor allem auf dem Rücken der vielen Verkäuferinnen ausgetragen würden, die in der Branche beschäftigt sind.

“Unternehmerische Verantwortung sieht anders aus! Wir fordern Edeka Südwest auf, diese Pläne fallen zu lassen,” sagt Elwis Capece, Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand der LINKEN Baden-Württemberg.

“Edeka ist einer der großen Profiteure der Pandemie. Die wirtschaftlichen Zahlen bei K&U werden absichtlich kleingerechnet. Anstatt die Beschäftigten für die größere Arbeitsbelastung durch die Corona-Pandemie finanziell zu entschädigen, bedrohen die Pläne von Edeka Südwest 4.500 gute und sichere Arbeitsplätze,” so Capece.

Sahra Mirow, Landessprecherin und Spitzenkandidatin zur Landtagswahl, ergänzt: “Die Beschäftigten haben am Wochenende deutlich gemacht, dass sie diesen Angriff auf ihre Arbeitsplätze nicht hinnehmen werden. Wir werden sie auch bei kommenden Protesten unterstützen.”

DIE LINKE. Baden-Württemberg beteiligte sich am Sonntag an den Demonstrationen in Reutlingen und Mannheim und wird auch weiterhin an der Seite der Beschäftigten stehen.


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