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Nachrichten aus dem Landesverband

Sahra Mirow, Landessprecherin

DIE LINKE ruft zum Klimastreik auf

Grün-geführte Landesregierung hat die Verkehrswende verschlafen:

Die Partei DIE LINKE legt ein 15-Punkte-Plan für eine Klimapolitik vor, die Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammenbringt. Um das 1,5 Grad Ziel des Pariser Klimaabkommens einzuhalten, fordert die Partei, Deutschland bis 2035 klimaneutral zu machen. Sie steht damit an der Seite der Klimaschutzbewegung Fridays for Future und ruft für den 24. September zum globalen Klimastreik auf.

„Wir wollen die Industrie bis 2035 klimaneutral umbauen. Das ist besonders für das Industrieland Baden-Württemberg relevant. Die Automobilindustrie mit ihren Industriearbeitsplätzen, die bisher zum Wohlstand im Land beigetragen haben, muss zu einer nachhaltigen Mobilitätsindustrie transformiert werden. Diesen Prozess wollen wir mit einem Industriefond mit 20 Milliarden jährlich fördern. Durch Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr können 200.000 gut bezahlte Arbeitsplätze entstehen,“ erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg.

Sahra Mirow kritisiert die grün-geführte Landesregierung scharf dafür, die Verkehrswende in Baden-Württemberg bisher verschlafen zu haben: „Die Landesregierung will uns jetzt die Einführung eines 365 Euro Tickets für junge Leute als Erfolg verkaufen. Aber in einem so reichen Land wie Baden-Württemberg sollte das 365 Euro für alle eine Selbstverständlichkeit sein. Mobilität gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge, niemand sollte davon ausgeschlossen sein. Wir wollen den Nahverkehr daher perspektivisch kostenfrei machen und wollen mit Schüler:innen, Student:innen, Auszubildenden und Rentner:innen anfangen. Allen anderen sollte ein 365 Euro Ticket zur Verfügung stehen. Der Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr muss attraktiv und bezahlbar sein. Nur so schaffen wir die Verkehrswende.“ 

Der 15-Punkte-Plan der LINKEN kann hier heruntergeladen werden: https://www.die-linke.de/fileadmin/download/parteivorstand/2020-2022/beschluesse/2021-09-06_15_punkte_punkte_klimaschutz.pdf


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