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Filippo Capezzone

Solidarische Nachbarschaft am Schoettle-Areal

Die Initiative "Solidarische Nachbarschaft am Schoettle-Areal" lud am Samstag, den 24. Oktober zu einer Tagung ins Generationenhaus Heslach. Thema: Was passiert mit dem, in den nächsten Jahren freiwerdenden Gelände am Erwin-Schoettle-Platz? (Sowohl das statistische Landesamt, wie auch die Uni Stuttgart wollen das Gelände in den nächsten Jahren verlassen.)

Wird es hier Platz geben für bezahlbares Wohnen, für "Kitas- und Pflegeplätze, Frauenhäuser, Räume für nachbarschaftliche Begegnungen, kulturelle und politische Veranstaltungen, ein unkommerzielles Fitnessstudio" und für andere Ideen die die 50 Teilnehmer*innen am Samstag zusammengetragen haben. Oder wird auch dieses freiwerdende Areal wieder privaten Investoren in die Hände fallen und damit das selbe Schicksal ereilen wie das benachbarte Hofbräuareal, dass 2015 an ALDI verkauft wurde (http://gleft.de/49F).

Das zu verhindern ist die Initiative "Solidarische Nachbarschaft Schoettle-Areal" angetreten: " „Wir wollen nicht mehr hinnehmen, dass große Flächen an Investoren gehen, die nur profitorientiert handeln“, so Architekt Tommi Fadini. Momentan habe die Initiative zwölf Leute aus Architektur, Kunst, Kultur, Politik und anderen Berufen. Darunter Sabine Vogel, Bezirksbeirätin Stuttgart-Süd und Verdi-Gewerkschaftssekretärin, die die Fakten erläuterte. „Das Stala hat rund 5000 Quadratmeter, die Gesamtfläche mit Unigelände beträgt insgesamt 15000 Quadratmeter. Das birgt großes Potenzial.“"

DIE LINKE. Stuttgart hält das Anliegen der Initiative für sehr unterstützenswert. Wenn ihr Kontakt zur Initiative aufnehmen wollt, findet ihr die Kontaktdaten auf deren Homepage: https://schoettleareal.de/