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Kommunalwahlen 2019

DIE LINKE. Stuttgart tritt zur Kommunal- und Regionalwahl 2019 an am 26. Mai 2019.
Gleichzeitig finden auch die Europawahlen statt.
Also ... Termin vormerken und wählen gehen ...
DIE LINKE bei allen Wahlen!!

Unsere Kandidat*innen zur Kommunalwahl

Platz 1 - Thomas Adler,
Stadtrat, Modellbauer, Betriebsrat i.R.
thomas.adler@stuttgart.de

Platz 2 - Laura Halding-Hoppenheit,
Stadträtin, Gastronomin
laura.halding-hoppenheit@stuttgart.de

Hallo liebe Menschen,
ich möchte mich gerne weiterhin im Gemeinderat Stuttgart für die sozialen Interessen und Bedürfnisse der Menschen einsetzen. Besonders wichtig sind mir die Kinder, Frauen und Senior*innen dieser tollen Stadt. Mit meinem Einsatz, will ich allen Menschen eine Stimme geben, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens sind. Von der kostenlosen Kita über das freie Busfahren für Schüler*innen bis zum barrierefreien Bezirk, habe ich wirklich gute und sozialintegrative Ziele vor Augen, womit wir Stuttgart noch ein wenig schöner machen können.

Mut zur Freiheit für die LGBT*-Community bleibt für mich ein sehr wichtiges Anliegen, dafür kämpfe ich seit 40 Jahren und dies werde ich auch weiterhin tun! Ich werde weiterhin verteidigen was wir erreicht haben und unsere demokratischen Grundwerte schützen.

Leider brauchen gute Projekte auch ihre Zeit, um nötige Mehrheiten zu finden, deshalb möchte ich noch eine weitere Wahlperiode den Gemeinderat bereichern und hoffe auf Ihre Unterstützung.

Ich bedanke mich, eure Laura

Platz 3 - Johanna Tiarks,
Pflegewissenschaftlerin
j.tiarks@die-linke-stuttgart.de

Wir möchten ein soziales, ökologisches und demokratisches Stuttgart. Deswegen kämpfe ich jeden Tag in meinem Beruf als Lehrerin für Pflegeberufe und als alleinerziehende Mutter für eine gerechtere Gesellschaft. Wir gewinnen Alle mit gebührenfreien Kitaplätzen, bezahlbarem Wohnraum, einer fairen Bezahlung, mehr Personal in den Pflege- und Erzieherberufen, einer gesunden Umwelt und einem kostenlosen Nahverkehr.

Ich engagiere mich für ein Stuttgart, in dem alle Menschen gleichberechtigt zusammenleben. Unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, ihrer Herkunft, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung.

Engagement & Mitgliedschaften: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), ver.di, Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS), Solidarische Landwirtschaft Stuttgart (SoLaWiS) e.V., Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus, Walk of Care Stuttgart

Platz 4 - Christoph Ozasek,
Stadtrat, Sozialwissenschaftler
christoph.ozasek@stuttgart.de

Liebe Bürger_innen,

seit 2014 vertrete ich DIE LINKE im Stadtrat. Als Sprecher für Planung, Mobilität, Energie, Inklusion und Umweltschutz steht die nachhaltige Stadtentwicklung im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ich will Stuttgart klimagerecht machen, das dreckige Image der „Autostadt“ durch eine sozial-ökologische Mobilitätswende abschütteln, den öffentlichen Raum menschenfreundlich gestalten und künftigen Generationen eine lebenswerte, durchgrünte Stadt übergeben. Das Gemeinwohl und der Naturschutz sind mein Maßstab, nicht die Rendite von Investoren.

Mitgliedschaften:
Initiator und Sprecher des Bündnis „Stuttgart laufd nai“ für eine autofreie Stuttgarter City (www.stuttgart-laufd-nai.de), Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V., Sprecher der LAG Ökologische Plattform der LINKEN, Forum Linke Kommunalpolitik e.V., Kommunale Stadtwerke e.V., Landesnetzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg, Abseitz e.V. - Abteilung Volleyball

https://soeslinkeplus.de/fraktiongemeinschaft/christoph-ozasek-die-linke/

 

Platz 5 - Ursel Beck,
Dipom-Agraringenieurin, Aktivistin in Mieterinitiativen
u.beck@die-linke-stuttgart.de

Seit zehn Jahren bin ich aktiv in den Mieterinitiativen Stuttgart. Der Kampf gegen den Mietenwahnsinn ist für mich Teil eines Kampfes gegen das Profitsystem. Der Kapitalismus treibt die Welt in den Abgrund. Aber: Millionen sind stärker als Millionäre.  Wir müssen die VONOVIA und alle anderen Konzerne und die Banken enteignen. Wir brauchen eine Revolution der ökonomischen und politischen Machtverhältnisse für die Durchsetzung der Bedürfnisse von Mensch und Umwelt. Eine andere Welt ist möglich.  Eine sozialistische Demokratie ist nötig.

Platz 6 - Filippo Capezzone,
Agrarwissenschaftler
f.capezzone@die-linke-stuttgart.de

Ich heiße Filippo Capezzone und wohne in Stuttgart Ost. Zwei Themen sind für mich besonders wichtig: die Mieten, die immer teurer werden und der Personalmangel in der Pflege. Das geht einfach alle Menschen etwas an. Alle brauchen eine bezahlbare Wohnung und alle wollen gut gepflegt werden, wenn sie mal ins Krankenhaus müssen. Hier können wir öffentlichen Druck aufbauen, um unsere Forderungen durchzusetzen. Wir wollen Mieter*innen vor Mietpreistreiberei schützen, kommunalen Wohnungsbau und leerstehende Wohnungen beleben. Im Krankenhaus wollen wir mehr Personal einstellen.

Platz 7 - Marta Aparicio,
Ethnologie- und Politikwissenschaftlerin
m.aparicio@die-linke-stuttgart.de

Ich heiße Marta Aparicio und wohne in Stuttgart West. Ich war lange Betriebsratsvorsitzende der vhs Stuttgart und habe dort nicht nur die Interessen der Mitarbeiter*innen der vhs und des Abendgymnasiums vertreten, sondern auch die Interessen der Honorarlehrkräfte in der Erwachsenenbildung. Diese werden sehr schlecht für ihre Arbeit bezahlt und brauchen dringend bessere Arbeitsbedingungen. Trotz harter Arbeit kommen sie kaum über die Runden. Im Alter droht ihnen die Altersarmut.

Die Zusammenarbeit in der LINKEN, mit Menschen die sich gegen Rassismus und Ausgrenzung einsetzen, gibt mir Kraft und Zuversicht. Zuversicht, dass wir gemeinsam eine Gesellschaft ohne Kriege aufbauen können. Eine Gesellschaft in der Migrant*innen, die zu uns kommen, einen guten Start bekommen und deren Kinder die gleichen Chancen erhalten, um eine Ausbildung erfolgreich abzuschließen und gleichberechtigt zu leben. Ich will in einer Stadt Leben, in der ein gutes Leben für alle Bürger*innen möglich ist.

Nur mit der LINKEN besteht eine echte Chance auf einen Wandel in Stuttgart, nur mit der LINKEN heißt es verlässlich Nein zu Stuttgart 21. Nur in der LINKEN habe ich eine verlässliche Partnerin im Kampf gegen Rechts.

Platz 8 - Pablo Alderete,
Produktionslogistiker
p.alderete@die-linke-stuttgart.de

Stuttgart boomt. Sprudelnde Gewinne für "die da oben". Leiharbeit, unsichere Jobs, stressige Arbeitswege und unbezahlbare Mieten für "die da unten".
Als Gewerkschafter und Sozialist möchte ich mich mit diesen Verhältnissen nicht abfinden. "Menschen vor Profite", dieser Slogan erscheint mir treffend.
Ich wohne in Zuffenhausen und vertrete dort die Interessen der Menschen des Stadtbezirks im Bezirksbeirat.

Platz 9 - Britta Mösinger,
Diplom-Betriebswirtin
b.moesinger@die-linke-stuttgart.de

Der Leerstandsmelder ist mein wichtigstes Projekt: Dort werden online die Anschriften von dauerhaft ungenutzten Wohnungen dokumentiert. Gemeinsam konnten wir erwirken, dass ein Zweckentfremdungsverbot für Stuttgart gilt. Leerstand muss konsequent zu Wohnraum umgewandelt werden! Dafür und für ein solidarisches Miteinander setze ich mich ein. Ich bin aktiv beim Aktionsbündnis Recht auf Wohnen, beim Park(ing) Day und beim Umsonst & Draußen-Festival. Ich bin 40 Jahre alt und lebe und arbeite in der Innenstadt.

https://leerstandsmelder.de/stuttgart

Platz 10 - Karl Reif,
Elektroniker, ehemaliger Betriebsrat bei Daimler
k.reif@die-linke-stuttgart.de

Mein Name ist Karl Reif, ich bin 60 Jahre alt und wohne in Zuffenhausen. Als  Gewerkschafter war ich lange Betriebsrat bei Daimler in Untertürkheim, zuletzt als stellvertretender Vorsitzender.

Ich vertrete die Interessen der Menschen des Stadtbezirks im Bezirksbeirat. Mein Ziel ist eine soziale Stadt für alle Menschen. Dazu gehören u.a. bezahlbare Mieten und günstiger öffentlicher Nahverkehr.

Ich kandidiere für DIE LINKE, weil sie sich für „NormalbürgerInnen“ und Arme statt nur für Reiche einsetzt.

Platz 11 - Janka Kluge,
Geschäftsführerin der VVN-BdA Baden-Württemberg e.V.
j.kluge@die-linke-stuttgart.de

Ich bin 1959 in Stuttgart zur Welt gekommen. Sehr früh hatte ich das Glück Widerstandskämpfer gegen den deutschen Faschismus kennenzulernen. Diese Begegnungen haben mich geprägt. Seit über vierzig Jahren engagiere ich mich gegen alte und neue Nazis.

Außerdem sende ich regelmäßig im Freien Radio für Stuttgart. Hier bin ich mit Sendungen zu kulturellen Themen und bei der Inforedaktion zu hören.

Für DIE LINKE kandidiere ich, weil sie ein verlässlicher Partner im Kampf gegen Rechts ist und ich antifaschistische Positionen stärken will.

Ich bin auch aktiv bei der AG Queer Stuttgart und der LAG Queer Baden-Württemberg

"Dafür stehe ich" - Portrait von Janka Kluge in den BeobachterNews

Platz 12 - Patrick Löw,
Student
p.loew@die-linke-stuttgart.de

Auf kommunaler Ebene geht es für mich vor allem darum, konkrete Verbesserungen im Leben der Stuttgarter Bürger*innen zu erreichen. Das kann der Kampf um bezahlbare Mieten sein, das Engagement gegen Nazis im eigenen Stadtteil oder die Stärkung des ÖPNV, des Fuß- und Radverkehrs. Ich engagiere mich bei der LINKEN, weil ich in einer Gesellschaft leben möchte, die solidarisch, gerecht, inklusiv und nachhaltig ist. Denn nicht kapitalistische Interessen, sondern Menschen und die Natur sind das, woran sich Politik messen lassen muss!

Platz 14 - Wolfgang Hoepfner,
Stadtbahnfahrer
wolfgang.hoepfner@region-stuttgart.org

Ich bin Jahrgang 1961, verheiratet und lebe in Plieningen.
Von Beruf bin ich Strassen- bzw. Stadtbahnfahrer bei der SSB.

In Stadt und Region setze ich mich ein für eine umweltfreundliche Mobilität, die den eigenen PKW überflüssig macht und die umweltschädigenden Auswirkungen des Individualverkehrs deutlich reduziert. Dabei muß diese Mobilität für alle erschwinglich sein – mittelfristig durch den fahrscheinlosen Nahverkehr.

Schlechter ÖPNV ist nämlich nie gottgegeben, sondern politisch gewollt!

Ein Wechsel allein der Antriebsart ist allem Elektro-Hype zum Trotz keine wirkliche Lösung, denn auch E-Mobile benötigen Antriebsenergie, haben gesundheitsschädliche Emissionen z. B. durch Reifenabrieb, beanspruchen unverhältnismäßig viel Platz im öffentlichen Raum durch Strassen und Stellplätze und führen zu weiterem Flächenverbrauch durch Strassenbau.

Zombieprojekte, die wie der Nord-Ost-Ring oder die Lederbergauffahrt zusätzlichen Verkehr und somit letztendlich mehr Stau produzieren, lehne ich entschieden ab.

Für einen Bruchteil der geschätzen 650 Mio € Gesamtkosten für beide Projekte hätte man schon längst die Bahnlinien „Panoramabahn“ (Vaihingen-Feuerbach) und „Schusterbahn“ (Plochingen/Esslingen – Ludwigsburg/Bietigheim) ertüchtigen und als attraktive tangentiale Direktverbindungen zur Entlastung der S-Bahn wieder für den Personenverkehr in Betrieb nehmen können.

Mit den Rezepten des 20. Jahrhunderts lassen sich die Probleme des 21. Jahrhunderts nicht dauerhaft lösen.

Als einer der Autoren/Autorinnen des „Verkehrspolitischen Manifests“ der Regionalfraktion stehe ich für eine umweltschonende, vernetzte, PKW-unabhängige Mobilität in der ganzen Region, in der Stadt und auf dem Land.

https://www.dielinke-rv-stuttgart.de/themen/verkehr/verkehrspolitisches-manifest/

Ich selbst organisiere schon seit nahezu 30 jahren meine private Mobilität ohne privaten PKW, dafür mit ÖPNV, Fahrrad und Car-Sharing bei Stadtmobil.

Als aktiver Gewerkschafter seit Jahrzehnten, als Betriebsrat und Schwerbehindertenvertreter liegen mir natürlich auch die Anliegen der abhängig Beschäftigten sowie die Integration behinderter Menschen in das Arbeitsleben besonders am Herzen.

In meiner Freizeit bekoche ich mit Lust und Liebe meine Frau, genieße Hundespaziergänge auf den Fildern und anderswo, lese viel, verreise gern und spiele regelmäßig Skat im Club SSC 2000 Stuttgart.

Mit Aktivitäten und/oder Beitrag unterstütze ich folgende Vereine/Vereinigungen:

DFG-VK, Ver.di, Kontext e.V., Bürgerverein Plieningen, Freunde und Förderer der Wilhelma

Platz 15 - Sabine Vogel,
Gewerkschaftssekretärin
s.vogel@die-linke-stuttgart.de

In einer reichen Stadt wie Stuttgart ist es besonders schwer, wenig zu haben. Ich arbeite hier als Gewerkschaftssekretärin und treffe dabei regelmäßig Verkäufer*innen, Paketzusteller*innen, Verwaltungs-, Pflegekräfte und viele andere, die trotz Vollzeitarbeit kaum über die Runden kommen. Ich kenne intelligente und hoch motivierte Menschen, die trotz aller Bemühungen immer wieder beim Jobcenter und in Hartz IV landen. Und wenn ich morgens mit dem Fahrrad von Stuttgart-Süd, wo ich wohne, zum Gewerkschaftshaus fahre, sehe ich Menschen, die auf der Straße oder in Hauseingängen schlafen.

Wohnungsnot und Mietenwahnsinn sind endlich, vor allem seit der Hausbesetzung 2018 in der Wilhelm-Raabe-Straße, ins Bewusstsein vieler Stuttgarter*innen gelangt. Das verdanken wir engagierten Mieter*innen sowie ihren Initiativen und Bündnissen. Wenn wir wollen, dass sich an den sozialen Schieflagen dieser Stadt etwas ändert, dann müssen wir uns zusammentun und gemeinsam sichtbar auftreten –  bis wir unsere Ziele erreichen.

Deshalb bin ich Gewerkschafterin und engagiere mich für DIE LINKE. In der Gewerkschaft arbeite ich mit großartigen Kolleg*innen zusammen gegen Rassismus, für mehr Gerechtigkeit für Frauen, Rentner*innen, LSBTTIQ und Menschen mit Behinderung. Für eine gute öffentliche Daseinsvorsorge, eine soziale ökologische Wende und für einen größeren Anteil für alle vom großen Reichtum der wenigen. Die Stadträt*innen der LINKEN setzen sich für diese Themen im Gemeinderat ein. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern ihrer Fraktionsgemeinschaft SÖS-LINKE-PluS konnten sie bereits vieles durchsetzen. Wir müssen noch mehr werden.

Platz 16 - Siegfried Deuschle,
Rentner, Betriebsrat i.R.
s.deuschle@die-linke-stuttgart.de

Platz 17 - Dagmar Uhlig,
kaufm. Angestellte
d.uhlig@die-linke-stuttgart.de

Im Mittelpunkt meines Handelns steht der Mensch, nicht Prestige-Projekte und Firmenbilanzen. In Stuttgart muss die Versorgung mit gutem Wohnraum auch für Menschen mit niedrigem Einkommen gewährleistet sein. Ich bin aktiv für eine Stadt in der alle am öffentlichen Leben teilnehmen können. Der Zugang zu Bildung, Kultur und öffentlichem Nahverkehr darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Ich setzt mich ein für Chancengleichtheit und für alle benachteiligten Menschen. Nur gemeinsam können wir soziale Missstände überwinden. Rassismus und Ausgrenzung erteile ich eine klare Absage.

Engagement & Mitgliedschaften: ver.di, VVN-BdA, Rosa-Luxemburg-Stiftung, DfG-VK, IMI, Laboratorium Stuttgart

Platz 18 - Thomas Lamparter,
Sozialarbeiter, Sozialpädagoge M.A.
t.lamparter@die-linke-stuttgart.de

Ich bin Sozialarbeiter und arbeite bei der Caritas Stuttgart in einem Wohnheim für geflüchtete Menschen. Ich stehe für ein weltoffenes Stuttgart ohne Rassismus und Diskriminierung. Feminismus ist für mich ein fortschrittliches Thema. Kommunale Sozialpolitik beinhaltet für mich sowohl bezahlte als auch unbezahlte Sorge-/Carearebeit und muss aufgewertet werden. Für die Arbeitnehmer*innenrechte trete ich bei  Verdi und in der AG Betrieb + Gewerkschaft der LINKEN ein. Für mich ist das Fahrrad wichtiger als das Auto – und der ÖPNV sollte deutlich ausgebaut werden. Meine Freizeit verbringe ich in meinem Kleingarten und engagiere mich im Freundeskreis Uganda.

Platz 19 - Susanne Bödecker,
Verwaltungsangestellte,
s.boedecker@die-linke-stuttgart.de

Lebensmotto: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt!“  (Gandhi)
Aktiv im Widerstand gegen S 21, Aktionen, Moderation Montagsdemo.
Mieterinitiative Zuffenhausen, Unterstützung von Mieter*innen im Kampf gegen Abriss und Gentrifizierung.
Aktionsbündnis Recht auf Wohnen
Zuffka – nachhaltig mobil mit Rikscha in Zuffenhausen
Friedensarbeit
Seit 2014 Bezirksbeirat Zuffenhausen, hier Sprecherin Fraktion SÖS-LINKE-PluS

Platz 20 - Tim Hülquist,
Islamwissenschaftler M.A.
t.huelquist@die-linke-stuttgart.de

Liebe Bürger*innen,

mein Name ist Tim Hülquist und ich wohne im Stuttgarter Osten. Dort vertrete ich DIE LINKE im Bezirksbeirat und im Ausschuss für Sport und Kultur. Nach einer Lehre im Einzelhandel habe ich studiert und arbeite nun am Institut für Auslandsbeziehungen. Neben den sozialpolitischen Kernfragen rund um faire Arbeit, Ökologie und bezahlbares Wohnen mache ich mich für Integration, Jugendpartizipation und den gleichberechtigten Zugang zu Kultur und Bildung stark. Mein Ziel ist eine l(i)ebenswerte Stadt für alle Menschen.

Platz 21 - Susanne Jallow, Verwaltungsangestellte
s.jallow@die-linke-stuttgart.de

Obwohl parteilos freue ich mich, für DIE LINKE zu kanditieren. Denn: In meiner Arbeit für die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG-VK) erlebe ich DIE LINKE als eine Partei, die sich für Frieden einsetzt, uns bei Kampagnen und Aktionen ein treuer Partner ist und im Bundestag konsequent gegen die Bundeswehreinsätze stimmt.

Auch in meinem anderen Schwerpunkt – Verkehrspolitik, da Fußverkehr, ich bin Mitglied bei FUSS e.V. – sind die StadträtInnen der LINKEn im Gemeinderat aktiv für eine alternative, umweltfreundliche Mobilität und für eine echte Verkehrswende. Zusammen arbeiten wir unter anderem an der Lebenswerten Stadt für alle – Stuttgart laufd nai, die Erweiterung der Fußgängerzone innerhalb des Cityrings.

Ich hoffe sehr, dass ich durch meine Kandidatur dazu beitragen kann, dass sich die wichtige Arbeit der LINKEN mit noch mehr Gemeinderät*innen fortsetzen und ausbauen lässt.

 

Platz 22 - Sebastian Exner,
Student
sebastian.exner@die-linke-stuttgart.de

Die Stadt Stuttgart ist schuldenfrei und erwirtschaftet sogar Überschüsse, dies ist eine historische Chance für Investitionen.

Wenn aber von Investitionen gesprochen wird, darf man nicht von Großprojekten oder Prestigebauten für die besserverdienenden Menschen sprechen, nein, man muss von Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr, von qualitativer Kinderbetreuung und besonders von bezahlbarem Wohnraum sprechen!

Der ÖPNV gehört kostenfrei, Umweltschutz fängt Vorort an, denn Verkehrslärm und die Abgase fliegen nicht in die begehrte „Halbhöhenlage“, sondern konzentrieren sich meist an Orten, in welchen häufig einkommensschwächere Menschen und oft Familien wohnen. Ein kostenloser, zukunftsgerecht ausgebauter ÖPNV könnte bedeutend mehr Menschen dazu bewegen, auf das Auto zu verzichten.

Ein Kitaplatz darf kein Glücksspiel sein, sondern ist als Teil der frühkindlichen Bildung und sozialen Integration eine Selbstverständlichkeit. Deshalb, darf mit der Kinderbetreuung auch kein Profit erzielt werden, sondern wir brauchen eine qualitative, kostenfreie Kinderbetreuung.

Stuttgart rangiert auf den Topplätzen der reichsten Städte Deutschlands, gleichzeitig belegt Stuttgart auch einen der Topplätze, wenn es um Wohnkosten und Wohnungsknappheit geht. Es kann doch nicht sein, dass Menschen mit einem normalen Einkommen Angst haben müssen, keine Wohnung mehr zu finden. Ich bin absolut dagegen, dass wir hunderte millionen Euro für Prachtbauten haben, während immer mehr Menschen gezwungen sind, vor jedem Miethai zu kuschen. Deshalb bin ich für eine sozialgerechte Wohnbauoffensive und nicht für Einfamilienhäuser im Grünen samt Pool!

Für mich sind die genannten Punkte besonders wichtig, damit alle Menschen die gleichen Chancen haben, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, dies wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

Platz 23 - Christina Vogelmann,
Verwaltungsangestellte im Öffentlichen Dienst
c.vogelmann@die-linke-stuttgart.de

Stellvertretende Bezirksbeirätin für die Fraktion SÖS-Linke-PluS in Feuerbach, Sprecherin der LAG DIE LINKE. Queer Baden-Württemberg

Ich setze ich mich für ein offenes und vielfältiges Stuttgart ein, sowie für eine sozialökologische Landeshauptstadt, die fußgänger*innen- und fahrradfreundlicher wird und in der alle Bürger*innen gut leben können.

Solidarität und Gleichberechtigung sind für mich die wichtigsten Eckpunkte einer modernen und zukunftsfähigen Gesellschaft.

 

Platz 25 - Cendrese Sadiku,
Referentin GEW Hochschule und Forschung
c.sadiku@die-linke-stuttgart.de

 

Platz 26 - Lars Thiede,
Gewerkschaftssekretär GEW
l.thiede@die-linke-stuttgart.de

Ich bin 42 Jahre alt und arbeite als Gewerkschaftssekretär bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Stuttgart. Nach einem Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Medienwissenschaft in Osnabrück hat es mich 2006 nach Stuttgart verschlagen. Seit mehr als 12 Jahren lebe ich in Botnang (und zwar sehr gerne). Für DIE LINKE kandidiere ich, weil sie für die vielfältigen Herausforderungen vor denen Stuttgart steht konkrete Konzepte hat ohne die wesentlichen Grundlagen linker Politik dabei aus den Augen zu verlieren.

Platz 27 - Irene Köberle,
Diplom-Biologin
i.koeberle@die-linke-stuttgart.de

Platz 28 - Florian Toniutti,
Angestellter
f.toniutti@die-linke-stuttgart.de

Mir ist wichtig, dass in einer reichen Stadt wie Stuttgart niemand auf der Strecke bleibt. Steigende Mietpreise sind für viele Menschen in unserer Stadt zum existenziellen Problem geworden. Viele Mieterinnen und Mieter wissen nicht ob sie sich ihre Wohnung nach der nächsten Mieterhöhung noch leisten können, anderen günstigen Wohnraum zu finden ist fast ausgeschlossen. Im offiziellen Mietspiegel der Stadt steigen die Mieten 2019/2020 um 7,2 Prozent. Stuttgart ist damit bei den Mietpreisen auf Platz 3 der teuersten Städte in Deutschland vorgerückt. Gerade für Beschäftigte mit befristeten und prekären Arbeitsverträgen ist das ein riesiges Problem. Aber auch Menschen mit einem mittleren Einkommen und ordentlichen Arbeitsverhältnis können sich die Mieten in der Stadt nur noch sehr schwer leisten.

Deshalb ist es notwendig sich gegen diesen Mietenwahnsinn zusammenzuschließen und etwas dagegen zu tun. Dass dies möglich ist, zeigen die verschiedenen Mieterinitiativen mit Ihren Protesten oder auch die Hausbesetzungen, die nun wieder häufiger auf der Tagesordnung stehen. Die ersten Erfolge konnten dadurch bereits erzielt werden. So konnten die Mieterinitiativen zusammen mit unserer Fraktionsgemeinschaft SÖS-LINKE-PluS den Druck auf den Gemeinderat soweit erhöhen, dass der Gemeinderat gezwungen war die nächsten Mieterhöhungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaften (SWSG) auszusetzen. Aber auch Mieterinnen und Mieter im Nordbahnhof-Viertel haben sich gegen den Immobilienkonzern Vonovia zur Wehr gesetzt. Vonovia wollte Luxussanierungen im Nordbahnhof-Viertel durchführen. Die Folge wären immens steigende Mieten gewesen. Vonovia musste aufgrund der Proteste zurückrudern.

Das sind Beispiele dafür, dass sich Protest lohnt. Durch bloßes bittstellen ändert sich nichts. Wir müssen selbst aktiv werden, uns gegenseitig unterstützen, solidarisch sein! Deshalb bin ich seit Jahren bei DIE LINKE aktiv und freue mich, wenn wir noch viele weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter gewinnen. Nur gemeinsam können wir diese Probleme lösen.

Platz 29 - Kathleen Kamprath,
Betriebswirtin
k.kamprath@die-linke-stuttgart.de

Platz 30 - Simon Ant,
Politik- und Geschichtswissenschaftler
s.ant@die-linke-stuttgart.de

Während unsere Wirtschaft mehr leistet als jemals zuvor, streben wir nach immer mehr Wachstum und Opfern dafür die Gesundheit von Mensch und Natur. Soziale Ungleichheit und Umweltzerstörung sind hierbei die zwei Seiten einer Medaille. Dass es auch anders geht, zeigen mutige und ehrgeizige Initiativen: Mietshäuser Syndikat, Solidarische Landwirtschaft, Stuttgart laufd nai, Critical Mass, Frauenbündnis, Fridays for the Future sind nur einige wenige davon. Solche Initiativen und Bewegungen zu unterstützen und zu stärken, ist mir wichtig. Denn eine progressive, linke Veränderung einer Gesellschaft geht nicht nur über Wahlen, sondern viel mehr über das Engagement solcher Initiativen für eine nachhaltige, soziale, inklusive und gerechte Gesellschaft.

Platz 31 - Uschi Schorlepp,
Gewerkschaftssekretärin ver.di
u.schorlepp@die-linke-stuttgart.de

Platz 32 - Markus Hassold,
Jurist, Musiker
m.hassold@die-linke-stuttgart.de

Wer nach Stuttgart zieht, um hier ein gutes Einkommen zu geniessen, will auch die Lebensqualität und die Sicherheit einer boomenden Region genießen. Das kann nur funktionieren, wenn auch die schwächeren an der Wirtschaftskraft der Stadt teilhaben, wenn kulturelle Vielfalt ohne Selbstausbeutung der Kulturschaffenden gefördert wird und wenn die Verkehrspolitik der Stadt auch umweltgerechte Ziele verfolgt. Deswegen setze ich mich für angemessene Arbeits- und Lebensbedingungen und bezahlbare Mieten ein.

Platz 33 - Malena Alderete,
Historikerin
m.alderete@die-linke-stuttgart.de

Platz 34 - Reiner Hofmann,
Renter, ehemaliger Betriebsrat bei Porsche
r.hofmann@die-linke-stuttgart.de

Gelernter Bankkaufmann, staatl. gepr. Betriebswirt,
ehemaliges Betriebsratsmitglied bei der Porsche AG in Zuffenhausen
seit 2009 Bezirksbeirat im Stadtbezirk  Mühlhausen für die SÖS/LINKE/Plus
eherenamtliches Engagement  bei der IGM und in der Kubasolidarität

Menschen vor Profit – für ein soziales, ökologisches und demokratisches Stuttgart

Bezahlbare Wohnungen – Förderung der Baugenossenschaften
Den Stuttgarter Hauptbahnhof in den bundesweiten Taktfahrplan integrieren statt Stuttgart 21
Ausbau und Nulltarif im öffentlichen Nahverkehr
Weniger Feinstaub, weniger Schadstoffe und mehr Verkehssicherheit durch Tempo 30
Hochwasserschutz für Mühlhausen: deshalb keine Bebauung des Gebiets Schafhaus und keinen Nord-Ost-Ring
Unterstützung der Steillagen-Wengerter beim Mauerbau und beim Felssturz

60 Stimmen für DIE LINKE!

 

Platz 35 - Marina Exner,
Studentin
m.exner@die-linke-stuttgart.de

Mein Name ist Marina Exner, ich bin 25 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder.

Besonders als junge Mutter sind für mich Themen relevant, die meinen Alltag stark beeinflusst haben und in denen ich Erfahrung sammeln konnte -deshalb sind sozialpolitische Themen mein Gebiet. Ich trete für eine kostenlose Kinderbetreuung in Stuttgart ein und genauso wie die Kinderbetreuung, sollte auch das Mittagessen in Kitas in Schulen kostenfrei und ökologisch verträglich sein.

Ich möchte mich auch dafür einsetzen, dass es einfacher wird, den öffentlichen Nahverkehr zu benutzen, dies geht aber nur mit einem massiven Ausbau, Preissenkungen und einer Erweiterung des Angebots.

DIE LINKE ist für mich das soziale Gewissen unter den Parteien und für mich ist es selbstverständlich, für eine bessere, sozialere Stadt einzutreten.

Platz 36 - Andreas Zinßer,
Freiberuflicher Lektor
andreas.zinsser@die-linke-stuttgart.de

Liebe Stuttgarter*innen, mein Name ist Andreas Zinßer. Ich wohne seit einem Jahrzehnt im Stuttgarter Osten. Seit den Protesten gegen Stuttgart 21 fühle ich mich hier daheim. Dieses bunte, vielfältige und liebenswerte Zuhause sehe ich von Rechts bedroht. Deshalb möchte ich meine kreative Kraft für Stuttgart aufwenden. Ich möchte mit Ihnen zusammen eine lebenswerte Stadt für alle Menschen gestalten: Mehr Platz für Kinder, für Alte und Kranke, für alteingesessene und neue Bürger*innen! Stuttgart ist großartig, machen wir es fantastisch!

Meine Website: www.andreas-zinsser.de

Platz 37 - Fatma Yurdakul,
Rechtliche Betreuerin (gesetzlich)
f.yurdakul@die-linke-stuttgart.de

Platz 38 - Gerhard Rupp,
Buchhalter
g.rupp@die-linke-stuttgart.de

Platz 39 - Barbara Rochlitzer,
Diplom Sozialpädagogin
b.rochlitzer@die-linke-stuttgart.de

Platz 40 - Krzyzstof Milczarek,
Betriebswirt
k.milczarek@die-linke-stuttgart.de

"Auf ganzer Linie gewaltfrei für ein empathisches Miteinander"

Ich setze mich für ein offenes und tolerantes Stuttgart ein, in dem alle Menschen willkommen und ebenbürtig sind. Unabhängig von Geldbeutel, Geschlecht, Hautfarbe oder Religion. Das äußert sich in meinem antifaschistischen Engagement und in Aktivitäten im Aktionsbündnis „Recht auf Wohnen“.

Mir ist es ein Anliegen, mein Umfeld daran zu erinnern, dass ein wertschätzender Umgang miteinander möglich ist. Auch wenn die Meinungen auseinander gehen, können wir uns zusammenfinden, miteinander respektvoll streiten, ohne uns dabei verbiegen zu müssen.

Nur gemeinsam können wir Alternativen erringen, die die Bedürfnisse aller befriedigen!

Für ein solidarisches, freundliches und l(i)ebenswertes Stuttgart!

Platz 41 - Angelika Kleemann,
Sekretärin
a.kleemann@die-linke-stuttgart.de

Platz 42 - Matthias Ehm,
Kulturmanager
m.ehm@die-linke-stuttgart.de

  • Sprecher der Arbeitsgemeinschaft queer DIE LINKE. Stuttgart
  • Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft queer DIE LINKE. Baden-Württemberg
  • Mieter*innenbeirat der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG)

 

Stuttgart für alle! Statt einseitig die Interessen von SUV-Fahrer*innen, Spekulant*innen und reichen Konsument*innen zu bedienen, muss sich die Politik nach den Bedürfnissen aller Bürger*innen ausrichten: Der öffentliche Raum muss mit einer hohen Aufenthaltsqualität für alle umgestaltet werden, ökologisch und barrierefrei. Mieten müssen bezahlbar sein, auch im Stadtzentrum. Der öffentliche Nahverkehr soll rund um die Uhr eine attraktive Alternative zum Auto sein. Jeder Mensch hat Respekt verdient. Darum trete ich rechter Hetze entgegen und engagiere mich im Bündnis Vielfalt für Alle und bei Projekt 100 % MENSCH für Akzeptanz und Gleichberechtigung.

Platz 43 - Liane Krusche-Schnelle,
kaufm. Angestellte
l.krusche-schnelle@die-linke-stuttgart.de

Ich wurde vor 60 Jahren in Stuttgart geboren und bin dieser Stadt tief verbunden. Die Stadtzerstörung für das Projekt S21 und die ebenfalls damit verbundene bahntechnische Beeinträchtigung für die Stadt halte ich für katastrophal, einen Ausstieg für dringend nötig. Bezahlbarer Wohnraum, Immobilienhaie enteignen, weniger Autoverkehr, kostenfreier ÖPNV, mehr  sichere Radwege, Begrünung in der Stadt, Schutz der Wälder und der Natur in und um Stuttgart, eine Stadt für die Menschen sind wichtige Themen für mich. Ebenso kostenfreie Kitas - als Alleinerziehende konnte ich vor 27 J. an dem damals noch existierenden Mutter-Kind-Programm der Stadt teilnehmen, das Alleinerziehende finanziell unterstützte. So ein Programm sollte unbedingt neu aufgelegt werden. Stuttgart braucht mehr Kinderspielplätze, auch Hundespielplätze sind erstrebenswert. Widerstand gegen Nazis und Rassisten sollte in unserer Stadt selbstverständlich sein. 

Platz 44 - Oliver Scheer,
Student
o.scheer@die-linke-stuttgart.de

Liebe Bürger*innen,
mein Name ist Oliver Scheer und ich studiere Biologie und Sport auf Lehramt hier in Stuttgart.
In meiner Freizeit bin ich Fußballtrainer, bin bei einem Zeltlager aktiv und gehe gerne in die Natur. Ich unterstütze die Vonovia-Mieterinitiativen, die Bewegung Fridays for Future und das Aktionsbündnis Recht auf Wohnen und möchte mein Engagement dort mit parteipolitischer Arbeit koppeln, um Stuttgart noch lebenswerter zu machen.

Platz 46 - Thomas Haschke,
Koch
t.haschke@die-linke-stuttgart.de

Kochen kann man nur in Frieden, deswegen bin ich, als Koch, in der Friedensbewegung und in der LINKEN aktiv und kandidiere für DIE LINKE zur Kommunalwahl. Von Stuttgart geht leider auch Krieg aus. Die Bundeswehr ist hier mit dem Karrierecenter, an der Uni wird mit und für Rüstungsunternehmen geforscht, die USA hat mit africom und eucom zwei Kommandozentralen in Stuttgart und über zehn Unternehmen stellen Waren für das Militär her.
Aber es geht auch anders: Im letzten Jahr konnten wir mit vielfältigen Protest die Rüstungsmesse ITEC aus Stuttgart vertreiben. 

Dem Frieden eine Stimme geben - zur Kommunalwahl DIE LINKE wählen

Platz 48 - Christoph Hofrichter,
Schauspieler, Regisseur
c.hofrichter@die-linke-stuttgart.de

Als Schauspieler und Regisseur in Obertürkheim geboren und aufgewachsen, bin ich seit 2014 im Bezirksbeirat von  Obertürkheim/Uhlbach 

Meine Aktivitäten und Anträge:

  • Ich habe für den Erhalt des Cap-Marktes in Obertürkheim gekämpft 
  • Ich habe den Baustopp vom unnötigen Stuttgart 21 auch für die Großbaustelle in Obertürkheim gefordert, nachdem seit Sommer 2018 täglich 2,59 Mio.Liter Wasser in die Tunnel vor dem Bahndamm eindringen.
  • Ich kämpfe für die Verbesserung der Verbindung  zwischen Bus 62 und O-Bus 101 in Obertürkheim.
  • Ich habe den Schleichverkehr nach Rüdern in der Tirolerstraße Uhlbach bekämpft. 
  • Das Tempo 30 und weitere Zebrastreifen für die Asangstraße gefordert.
  • Initiative für einen Kleinbus zwischen Uhlbach, Rotenberg und Rüdern.
  • Die Treppe zwischen Obertürkheim und  Rüdern wird repariert und wieder beleuchtet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Hofrichter

Platz 49 - July (Christian) Schmidt,
Massagetherapeut
j.schmidt@die-linke-stuttgart.de

Liebe Bürger Stuttgart`s,

mein Name ist July Schmidt, gebürtig als Christian Schmidt, bin transsexuell und 39 Jahre jung.

Beruflich bin als Lyrikerin und als mobile Massagetherapeutin seit 15 Jahren in Stuttgart und Umgebung unterwegs. Somit bin ich täglich mit vielen Menschen im Gespräch und weiß auch um dessen Belange, was den Stuttgartern auf den Fingernägeln brennt. Desweiteren bin ich seit über 2 Jahren bei der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. im HIV-Schnelltest-Team ehrenamtlich tätig und kläre auch bei anderen Veranstaltungen die Interessenten auf. Seit 2018 bin ich bei den LINKEN ein aktives Mitglied und als stellvertretende Sprecherin in der AG QUEER, die sich für die Rechte und Gleichstellung der LSBTTIQ-Community (sprich sich  für Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen, Intersexuellen und Queeren Menschen) einsetzt.

Ich setze mich vor allem mit dem „Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region“ gegen rechte Gewalt ein und mit dem „Aktionsbündnis Recht auf Wohnen“ gegen willkürliche Mieterhöhungen und für die Rechte der Mieter ein.

Auch der ÖPNV ist nicht nur für mich ein wichtiges Thema, sondern vor allem für die Mitbürger von Stuttgart, die täglich zur Arbeit und zurückfahren müssen. Damit dies aktraktiver wird, setze ich mich dafür ein.

Platz 50 - Werner Ott,
Gymnasiallehrer, Lehrer i.R. – ev. Rel., Lat., Theater
w.ott@die-linke-stuttgart.de

„Es rettet uns kein höh’res Wesen, / kein Gott, keine Kaiser, noch Tribun. / Uns aus dem Elend zu erlösen / können wir nur selber tun.“

Auch für die Kommunalwahl gilt: DIE LINKE WÄHLEN, denn sie ist die einzige Partei mit einem alternativen Programm zu den „herrschenden“ Verhältnissen.

DIE LINKE WÄHLEN aber die eigene Stimme nicht an Stellvertretende „abgeben“,  sondern die eigenen Bedürfnisse äußern, zusammen mit anderen aktiv werden, sich von „außen“ auch in die kommunalen Gremien einbringen, mit den Gewählten in den „Räten“ zusammenwirken.

DIE LINKE WÄHLEN das heißt letztlich SICH SELBER WÄHLEN, sich selber „erlösen“.

In diesem Sinne, ob von „innen“ oder insbesondere von „außen“, möchte ich kommunal und kollegial mitwirken.

Platz 51 - Vivien Mitchell,
Gesundsheits- und Kinderkrankenpflegerin
v.mitchell@die-linke-stuttgart.de

Platz 52 - Niklas Timm,
Altenpflegefachkraft
n.timm@die-linke-stuttgart.de

Platz 53 - Ute-Hanna Goelz-Elsner,
Lehrerin i.R.
u.goelz-elsner@die-linke-stuttgart.de

Wohl muss man gucken, wieviel im Kasten ist. Unsere öffentlichen Bedarfe und Wünsche kosten.
Das kann aber nicht heißen, dass die Gemeindepolitik sich an denen orientiert, die schon haben. Gegen Geschäftemacher und Investoren stehen die unmittelbare Notwendigkeiten der Bürgerinnen und Bürger, auch der Kleinen:
- „niedrigere Mieten“
- „zuverlässige Ausmaße der Pflege“ 
- „für das junge Kind einen kostenlosen Platz in einer Kindereinrichtung“ 
- „sozialversicherte Arbeitsverträge auch für Honorarkräfte
- „Frische Luft in der Stadt“
und „Freundschaft statt Feindlichkeit“ .

Die LINKEN Gemeinderäte setzen sich dafür ein. Deshalb kandidiere ich für DIE LINKE in der Kommunalwahl 2019.

*1940 – Kriegskind – Schneiderlehre – Kostümbildnerin – Pädagogikstudium – Lehrerin – zwei erwachsene Söhne – eine Enkelin – seit 1955 Stuttgarter Bürgerin – seit 1966 gesellschaftspolitisch engagiert

Platz 54 - Peter Hanle,
Ingenieur
p.hanle@die-linke-stuttgart.de

Ich bin für die SÖS LINKE PluS im Bezirksbeirat in Weilimdorf.
Früher Betriebs- und Konzernbetriebsratsvorsitzender eines ehemaligen Cannstatter Traditionsunternehmens und Delegierter der IG Metall Stuttgart.
Aktiv bei den NaturFreunden, Mitglied im Vorstand der NaturFreunde Stuttgart.

Platz 55 - Ellen Müller,
Buchhalterin, Rentnerin
e.mueller@die-linke-stuttgart.de

Platz 56 - Bertrand Bremen,
Diplom Physiker
b.bremen@die-linke-stuttgart.de

Bezirksbeirat für die Fraktion SÖS-LINKE-PluS in Stuttgart-Nord

Nach einem Studium der Physik in Freiburg im Breisgau, hat es mich in den Norden Stuttgarts verschlagen wo ich sehr gerne lebe. Ich setze mich für bezahlbare Mieten, einen konsequenten Ausbau des schienengebundenen ÖPNV und fahrradfreundlicheres Stuttgart ein.
Ich kandidiere für DIE LINKE weil sie die richtigen Antworten auf die zukünftigen Herausforderungen liefert und ein konkretes Programm, für eine ökolögische, soziale und damit für alle Bürger*innen noch lebenswertere Landeshauptstadt anbietet.

Platz 57 - Karen Jaeger,
Buchhalterin
karen.jaeger@die-linke-stuttgart.de

Lange Zeit war ich von ALG 2 betroffen, das hat mich dazu gebracht die LINKE zu wählen und auch Mitglied der LINKEN zu werden. Der Schwerpunkt meiner Arbeit ist in Stuttgart Ost, auch als Mitglied im Bezirksbeirat. Besonders wichtig ist mir das Thema Wohnen, z.B. Unterstützung von Mieterinitiativen. Die Verdrängung von Mietern aus ihren Wohnungen findet auch im Stuttgarter Osten massiv statt. Seit 25 Jahre lebe ich gerne in Stuttgart Ost.

Platz 58 - Simon Hübner,
Student
s.huebner@die-linke-stuttgart.de

Ich bin Simon, 24 und studiere Sozialwissenschaften an der Uni Stuttgart. Stures „Weiter so“ und fremdenfeindlicher Aktionismus verdrängen heute wieder gerne die eigentlichen Herausforderungen. Dabei ist es höchste Zeit für eine nachhaltige, progressive Politik und eine gerechte, solidarische Stadtgesellschaft, an der jeder teilhaben kann. Kostenlose Bildung, Förderung sozialer Berufe, Gemeinnützigkeit im Wohnungsbau und der großflächige Ausbau des ÖPNV in einem rad- und fußgängerfreundlichen Stuttgart, gehören für mich dabei zu den wichtigsten Zukunftsthemen. Meine Überzeugung: Es kann auch anders sein!

Wer von euch auch das Gefühl hat, dass es Zeit ist politisch aktiv zu werden - bei uns seid ihr genau richtig! Wir haben Ende letzten Jahres die Linksjugend ['solid] Stuttgart neu aufgestellt und freuen uns über Interessierte junge Menschen, die den Drang haben etwas zu verändern und selbst aktiv zu werden! Kommt zu unseren Treffen und bringt eure Ideen ein - wir freuen uns auf euch!

Roland Hägele
Roland Hägele

Platz 59 - Ellen Breitling,
Rentnerin
e.breitling@die-linke-stuttgart.de

Platz 60 - Cedric Schwartz,
Schüler
c.schwartz@die-linke-stuttgart.de

Niemand hat von Geburt an Leistungsdefizite zu vertreten, somit steht auch jedem Kind das gleiche Recht auf gleiche Bildung zu! Schulen, die von Grund auf SchülerInnen ausgrenzen, die keinen privilegierten familiären Hintergrund besitzen, haben nichts mit einem funktionierenden Sozialstaat zu tun!

Ich stelle mich aktiv gegen die Rechtsbewegung in unserer Stadt. Wir als SchülerInnen, aber auch alle anderen Generationen, profitieren von einer vielfältigen Gesellschaft. 

Wir SchülerInnen stehen gemeinsam für eine faire und soziale Welt!

Liste für einen engagierten Wahlkampf steht!

Die ersten 10!

DIE LINKE. Stuttgart wählte Ihre Kommunalwahlliste

Die Partei DIE LINKE in Stuttgart wählte Kandidatinnen und Kandidaten zur Gemeinderatswahl 2019. Tom Adler, bewährter Fraktionssprecher führt die Liste an. Stadträtin Laura Halding-Hoppenheit folgt auf Platz 2, Gesundheitspolitikerin Johanna Tiarks auf 3, Stadtrat Christoph Ozasek auf 4, Mietenaktivistin Ursel Beck auf 5 und Kreisvorstandsmitglied Filippo Capezzone auf Platz 6.

DIE LINKE. Stuttgart sieht sich bereit für einen kämpferischen Wahlkampf und für ein sozial gerechtes, ökologisches Stuttgart.

Die Partei DIE LINKE in Stuttgart hat am Samstag, den 10.11.2018 ihre Liste mit Kandidatinnen und Kandidaten zur Gemeinderatswahl 2019 in einer Wahlversammlung bestimmt. „Die Liste spiegelt wieder wofür unsere Partei steht. Zum einen das Bekenntnis zur Stärkung der Stimme der Frauen in der Politik, die durch eine konsequente Quotierung der Liste von Platz 1 bis 60 sicher gestellt wird. Zum anderen die Themenvielfalt die von Sozialpolitik, Gesundheitspolitik, Umweltschutz, Antifaschismus bis zu Kulturpolitik und Tierschutz reicht“, so Kreissprecherin Dagmar Uhlig.

Tom Adler, der gegenwärtige Vorsitzende der Gemeinderatsfraktion, führt erneut die Liste an. „Adlers Bekenntnis zu einer Politik der Verbindung von kämpferischer Basisarbeit in den Stadtteilen und engagierter Opposition gegen die etablierten Parteien im Gemeinderat, hat die Mitgliedschaft überzeugt“ so Pablo Alderete, zusammen mit Uhlig Sprecher der Kreispartei.  Laura-Halding Hoppenheit, Sozialpolitikerin und deutschlandweit berühmt für ihren Einsatz für die Rechte von Schwulen und Lesben kandidiert erneut auf Platz 2. Johanna Tiarks (Platz 3), engagierte Lehrerin für Pflegeberufe und Kandidatin zu den Landtags- und Bundestagswahlen 2016 und 2017, bringt erhebliche Fachkompetenz bei den Themen Pflege und Gesundheit ein, Themen, die DIE LINKE in Stuttgart seit vielen Jahren verfolgt, zum Beispiel durch den Einsatz gegen die Rechtsformänderung des Klinikums, oder durch den Vorschlag für Konzepte von Schulkrankenpflegern an den Stuttgarter Schulen. „Christoph Ozasek (Platz 4) steht für lokale Antworten auf die globalen Herausforderungen des Klimawandels: Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, autofreie Innenstadt und klimasensible Stadtplanung“ ergänzt das Vorstandsmitglied Filippo Capezzone und „Ursel Beck, eine Vorkämpferin der Rechte von Mieterinnen und Mietern unterstützt uns auf Platz 5.“

Viele Gewerkschaftssekretärinnen und engagierte Betriebsräte, aktive Flüchtlingshelferinnen, Umwelt- und Friedensbewegte, sowie zahlreiche Aktivisten aus der Stuttgarter Mieterbewegung stehen für einen kämpferischen Einsatz für einen sozial-ökologischen Wandel in Stuttgart.

Die Liste zur Gemeinderatswahl spiegelt die Verjüngung der Partei durch zahlreiche Neumitglieder wieder, die sich gegen Rechtsruck und soziale Spaltung und für eine inklusive und gerechte Gesellschaft einsetzen. Ein Drittel aller Kandidatinnen und Kandidaten ist jünger als 35 Jahre alt, der jüngste Kandidat und Schülersprecher am Heidehofgymnasium Cedric Schwartz ist gerade 18 Jahre alt.

Zusammen mit ihren 60 Kandidatinnen und Kandidaten wird sich die Partei DIE LINKE in Stuttgart gestärkt an die Arbeit machen, um durch die Stadtteilarbeit und das Engagement im Gemeinderat zu überzeugen.


Spenden für den Wahlkampf!

Unsere ersten Zehn !!

Gemeinsam!

Platz 6 - Filippo Capezzone

Platz 3 - Johanna Tiarks

Platz 46 - Thomas Haschke

Platz 2 - Laura Halding-Hoppenheit

Platz 42 - Matthias Ehm

Platz 9 - Britta Mösinger

Platz 1 - Thomas Adler und Platz 2 - Laura Halding Hoppenheit

Roland Hägele

Platz 17 - Dagmar Uhlig

Platz 4 - Christoph Ozasek

Roland_Haegele

Platz 2 - Laura Halding-Hoppenheit

Platz 4 - Christoph Ozasek

Platz 3 - Johanna Tiarks

Platz 1 - Thomas Adler

Platz 5 - Ursel Beck

Lust auf Kommunalpolitik?!

info@die-linke-stuttgart.de